Lizards are awsome. All of them. Some
of them look like dinosaurs, but my favourites are the smaller house
lizards from India and South east asia. Nothinger better than a
lizard which hunts for mosquitos in the beach hut. They are usefull
but not as pictureesque as the bigger species. As bigger as better.
I´m still dreaming of going to kommodo to see the huge varanids one day and have
a few shootings with them, but for now this one has to do it. A random lizard
from Aserbaidschan. He was quite big and so i chased him while i
visited some, also random, cavepaintings south of Baku. He was not
really happy about it and so he looked a bit supicious before he was
heading off to hide in a narrow rock crevice.
Montag, 12. Mai 2014
Donnerstag, 24. April 2014
Namasté
Das magische Tor.
Nur
noch ein paar Meter. Nur noch ein paar Schritte und ich erreiche
endlich das was die ganze ganze Zeit vor mir lag. Es ist greifbar.
Das Land der tausend Farben und der aber tausend Götter. Vor mir
baut sich ein gewaltiger, verzierter Torbogen auf. Die magische
Schwelle zum versprochenem Wunderland. In einem kleinen Büro, direkt neben dem Torbogen, wird
noch kurz der Austrittsstempel Nepals in den Pass gedrückt und schon
durchschreite ich den Durchgang. Es folgen Reizüberflutung,
Erstaunen und eine etwas zeitverzögert eintretende Verwirrtheit.
Es folgt Indien.
Samstag, 19. April 2014
Und jährlich grüßt der Osterhase
Mir der bevorstehenden Winterflucht vom
anderen Ende der Welt erwacht auch die Motivation neue Projekte in
Angriffe zu nehmen und der Lethargie zu entkommen.
Eastboundaround wird daher mit etwas verändertem Konzept
neugestartet. Es wird mehr visuell und wieder aktueller. Um auch den
vielen Menschen die ich unterwegs kennen lernen durfte eine
Möglichkeit zu geben hier mitzulesen wird eastboundaround in Zukunft
in Englisch erscheinen, Nebenbei wird es auch dazu führen mich
kürzer zu halten. Längere Geschichten in deutsch wie vor der Pause
werden aber noch ab und zu erscheinen. Ich habe noch ein paar, keine
Sorge. Den kontinuierlichen Ablauf einzuhalten fällt an diesem Punkt
aber einfach zu schwer. Um das bisher gepostete vorerst abzuschließen
gibt es noch eine kurze Geschichte über den Ausgang meiner Reise
nach Indien. Bis dahin. Frohe Osterfeiertage.
Donnerstag, 2. Mai 2013
Aus dem Dschungel, in den Dschungel
Eine
unerwartete Begegnung
Es gibt
Geschichten die einfach zu schreiben sind, weil man sie schon hundert mal erzählt hat. Sie sind fertig und warten nur darauf abgetippt zu werden.
Das nun folgende ist so eine Geschichte. Entstanden aus nur einem
kurzen Augenblick einer Begegnung. Ein Moment in dem ein ganzer
Film abläuft. Man kann solche Situationen nicht vorhersehen oder
konstruieren, sie treffen einen an den verschiedensten Plätzen und
zu willkürlichsten Zeiten. Man kann aber die Wahrscheinlichkeit darauf
erhöhen. Wenn man Glück hat, wird man dann für ein paar Sekunden
ein Teil von etwas unwirklichem. Man sieht es, man spürt es, aber
begreifen kann man es nicht bevor, ein paar Augenblicke später, der
Zauber vergangen ist und mit dem fallenden Vorhang, die Normalität
zurück ins Leben tritt.
Dienstag, 16. April 2013
Götter, Sadhus und garstige Affen
Spaziergang durch
Kathmandu.
Verdammtes
Kathmandu. Gerade noch ausgewichen und dem vorbei rauschendem
Motorrad entkommen. Der Wohlfühl-Schalter schwenkt sofort wieder um.
Gedankenverloren, schlendernd, bahne ich mir meinen Weg durch die
„Rikscha“ schreiende, und „Haschisch“ murmelnde, Menge. Alles
ist laut, alles ist bunt. Großartiges Kathmandu. Und dann, wie aus
dem Nichts, drei aufeinanderfolgende Gedanken: Warum habe ich meine
angenehme Dachterrasse gegen dieses Chaos getauscht? Werde ich den
Affen je aus meinem Kopf bekommen? In welche Richtung bin ich
eigentlich unterwegs?
Samstag, 13. April 2013
Montag, 1. April 2013
Shangrila
Paradise Park.
Eintritt 15 Euro.
1933 schrieb der
englische Schriftsteller James Hilton einen Roman, mit dem Titel
„Lost Horizon – Der verlorene Horizont“. Die fiktive Handlung
dreht sich darin um einen zusammengewürfelten Haufen aus Engländern
und Amerikanern, die während eines Aufstandes aus dem von den
Engländern besetzten Indien fliehen müssen. Ihr dabei verwendetes
Flugzeug gerät in Turbulenzen und muss notlanden. Irgendwo im
Himalaya. Auf wundersame Weise gelangen die Überlebenden in ein
verborgenes, paradiesisches Tal, welches utopisch gut von einem
Lamakloster regiert wird. Die darin lebenden Mönche, zumeist
Europäer, erwarten die Apokalypse und horten nebenbei das gesamte
Wissen der Welt. Als Zusatzbonus altern sie in diesem Tal nur sehr
langsam und haben daher genügend Zeit ihre, aus dem Westen
mitgebrachten, Annehmlichkeiten beim Studium der ewigen Weisheit zu
genießen.
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